|
Projektverteidigung der 12. Klassen Fachgymnasium in Rheine |
|
|
|
|
Geschrieben von: Karpe, S
|
|
Montag, 26. April 2010 um 13:24 Uhr |
|
Am 15. April 2010 traten die je sechs besten Projektgruppen der BbS "Otto von Guericke Magdeburg" und des Berufskollegs Rheine zur Projektverteidigung an. In der gemütlichen Aula der Rheinenser Schule konnten wir je einen 2. und 3. Platz erringen
mit "Unvergessliches" (Kristin Pflugmacher, Michelle-Sophie Degen, Tobias Ehlert – unvergesslich nicht zuletzt Kristins Gesang) und "Das Automobil im Wandel der Zeit" (Alexander Majewski, Manuela Meyer, Giulio Tack, Wiebke Krüger) mit allerlei Mitmachelementen fürs Publikum. Die Rheinenser Teams "11. September 2001" und „Menschen, die die Welt bewegten“ belegten ebenfalls einen 2. und 3. Platz. Dank großartigen Entertainments (TV-Total-Parodie) erkämpfte sich die Gruppe „Schießpulver“ aus Rheine Platz 1. Einen Sonderpreis bekam Vivian Zurawski – Gruppe "King of Pop" – mit einer mitreißenden Interpretation von Michael Jacksons "Beat it": ihr Tanz und Gesang rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Moderiert wurde die Veranstaltung von Gülcan Akkus (Rheine) und Erik Hansen (MD). Das Duo überbrückte auch längere Wartezeiten (die Technik...) souverän mit launigem Geplauder und spontanen Publikumsinterviews. In der Jury saßen – von Magdeburger Seite – René Aderhold und Herr Hahnel, die sich die durchzechte Nacht nicht anmerken ließen; was allerdings auch auf manch anderen Protagonisten zutraf. Der Kurzausflug ins westfälische Rheine war ein Erlebnis: Mittwoch Mittag Abfahrt, nachmittags Ankunft und Proben, am Abend Stadtbummel mit Rheiner Schülern. Herr Liebich wachte über den ordnungsgemäßen Ablauf in dem Schulgebäude, wo übernachtet wurde. Donnerstag früh („viertel vor acht“), nach einer recht kurzen Nacht, sammelte man sich zur Präsentation der Projekte, und nach dem vom Berufskoleg spendierten Mittagessen – Danke!!! – folgte sogleich die Rückfahrt. Allgemein bedauert wurde, dass praktisch gar keine Zeit da war, um die die Rheinenser Schülerinnen und Schüler kennenzulernen. Mittwoch Abend hatten nur wenige Zeit, und auch nicht lange; der Donnerstag war ganz den Projektpräsentationen gewidmet. Ein weiterer Tag vor Ort hätte, so wie es auch früher schon gehandhabt wurde, mehr Austausch und Kommunikation in die Begegnung gebracht. Vielleicht beim nächsten Mal wieder?
Gisela Graf
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. April 2010 um 13:28 Uhr |